Releasemanagement für APP Entwicklung

„Nachhaltigkeit“, „sinnvolle Nutzung“, „Wiederverwendbarkeit“ oder „Updatefähig“. Das haben wir schon mal aus anderen IT Projekten gehört. Und doch ist es leider nicht selbstverständlich, dass APPs auch über ein entsprechendes Releasemanagement gepflegt und weiterentwickelt werden. Man darf hier nicht vergessen, dass App-Entwicklungsprojekte „echte“ Softwareprojekte sind und so sollten sie auch behandelt werden. Natürlich wollen wir die Usability und das ansprechende Design nicht vergessen, welches der APP letztendlich Leben einhaucht, aber darum geht hier in diesem Artikel heute nicht.

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Nearshore-Offshore und warum nicht in Deutschland?

Immer wieder lesen wir in der gängigen Presse, dass es doch Sinn macht, APP-Entwicklungsprojekte  durchaus über Nearshoring abzuwickeln. APP-Projekte seien ja überwiegend einmalige Projekte und/oder Projekte von ca. 30 Projekttagen und nicht mehr und würden sich somit für Outsourcing ideal anbieten.

Generell haben wir das Problem der zu geringen Anzahl von qualifizierten APP- oder auch mobile- Entwicklern in Deutschland, obwohl die Verdienstmöglichkeiten gut bis sehr gut sind. Scheinbar haben jedoch deutsche Unternehmen vergessen, dass man seine eigenen Potentiale im Unternehmen auch weiterbilden kann. Neue Aufgaben und Herausforderungen bedeuten auch intrinsische Motivation und der Angestellte erkennt vielleicht eine neue Perspektive. Trotzdem schielt man dann in das nahe europäische Ausland, weil die Entwicklung dort ja so schön günstig zu bekommen ist.

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APPs lokalisieren – was man wissen sollte

800.000 APPs im Google Playstore, 775.000 APPs im App Store, 150.000 APPs im Windows Marketplace und 99.500 APPs in der Blackberry appworld. Wird 2013 noch ein Download von 81 Mrd. APPs erwartet, geht man 2016 von 309 Mrd. APPs aus. Man kann also durchaus sagen, der Kanal und das Geschäftspotential dazu sind weitegehend erkannt. Nun stehen aber viele Firmen dauerhaft vor der Aufgabe, ihre oft regionale Aufstellung und ihre globale Ausrichtung mit der Lokalisierung ihrer Medienangebote zu harmonisieren. Denn, eine APP die in mehreren Sprachen vorhanden ist, erzeugt auch eine größere Reichweite – so sagt die Fachwelt. Demnach bin ich hier schon am ersten wichtigen Punkt. Was sind meine Zielmärkte und Zielgruppen und in welchen Sprachen tauschen sich diese aus? Interessant ist hierbei nicht nur der Zielmarkt Ihrer Produkte oder Leistungen. Denken Sie quer und überlegen Sie, wer sonst noch Interesse an den Mehrwerten Ihrer APP hat und welche Sprache, Kultur und Besonderheiten hier zu Grunde liegen. Denn Lokalisierung ist nicht nur Mehrsprachigkeit, der nächste Neukunde ist nur ein App-Download entfernt.

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APPs mit Microsoft – echt jetzt?

Groß sind die Avancen von Microsoft immer schon gewesen. Viel Kritik hat es auch immer schon gegeben. Ob nun aus der Fachwelt oder aus der Nutzer- und Konsumerseite. Aber auch für Unternehmen mit weltweitem Erfolg gilt, wie für viele andere auch, Erfolg musst Du Dir erarbeiten, Neid bekommst Du geschenkt.

Wir alle warten nun darauf, dass Windows 8, Windows 8 RT und Windows Phone 8 kommt. Schon bevor das Betriebssystem auf dem deutschen Markt ist, scheiden sich die Geister und streiten darüber ob Microsoft in diesem hart umkämpften Umfeld überhaupt ein Bein an den Boden bekommt. Denn schaut man sich die Zahlen aus den gängigen Berichten und Studien an, entsteht der Eindruck der Markt sei schon verteilt. Wir verzeichnen stetig wachsende Marktanteile von Android, gefolgt von Apple iOS. Das bisher wenig verkaufbare Windows Phone, oft mit Nokia Hardware als Träger, bekommt den Hintern nicht aus der Reserve. Laut comScore und Bitkom lagen die Marktanteile für Windows Phone hier in 2011 noch bei 11%, in Q1 2012 nur bei 7%.

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Bachelorarbeit zum Thema Google+

Während der letzten Wochen und Monate habe ich mich intensiv mit dem sozialen Netzwerk Google+ auseinandergesetzt und innerhalb meiner Bachelorarbeit eine Unternehmenspräsentation für nionex in dem Netzwerk des Suchmaschinen-Giganten umgesetzt. Dabei hat mich besonders interessiert, ob und welche Besonderheiten Google+ im Einsatz für Unternehmen bietet, wie ein B2B-Unternehmen wie nionex diese einsetzen kann und ob mit dem Einsatz bereits Erfolge verzeichnet werden können. Ebenso war es interessant zu erwägen, ob das Netzwerk eine Zukunft hat am hart umkämpften und von Facebook dominierten Markt der sozialen Netzwerke. weiterlesen…


APPsolute Kontrolle

Juhu, Sie haben eine APP im Markt?

Nach Recherchen am Markt, einer „mobile SWOT“, Diskussion von Zielen und Dienstleisterauswahl konnten Sie den Bedarf spezifizieren und in die Konzeptionsphase einsteigen…

So stellt es sich manchmal dar, wenn man mit Kunden und Interessenten über das Thema „mobile“ und APPs spricht. Schön, wenn dann die APP allen Anforderungen entspricht und eine Nutzer-gerichtete Usability aufweist, aber vor allem ihren Zweck erfüllt. Die Kür ist es, wenn sich dies dann auch in den Bewertungen der APP-Stores widerspiegelt.

Doch wie aussagekräftig sind die Bewertungen einer App in den Stores? Reichen die Downloadzahlen als Kennzahl, um  die Nutzung einer APP zu bewerten? Womöglich wurde Sie eine halbe Stunde nach Download wieder gelöscht?

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Mit APPs erfolgreich?

Ein Schreibtisch, ein Aktenregal, eine Büropflanze. Jahrzehntelang wurde in dieser Umgebung gearbeitet. Früher haben daher Hersteller von Betriebssystemen das Büro nachgebaut. Es gab den Schreibtisch (Desktop), Mülleimer (Trash, Recycle), Bücherregal (die Library) usw.

Zeiten ändern sich und heute arbeiten immer mehr Menschen in anderen Abläufen und Kontexten. Die Herangehensweise ist eine andere und auch die Hardware bietet ständig neue Möglichkeiten. Software, Systeme und Oberflächen müssen sich anpassen. Wir benötigen Userinterfaces, welche dem Arbeitsprozess und der Aufgabe entsprechen.

Das geht vielleicht mal soweit, dass man einen Karton nimmt und Kameras und Projektoren im Projektraum projizieren einfach die Menüs darauf oder auf einen Tisch oder auf ein Blatt Papier…

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Ist Ihre Website für den mobilen Kanal gerüstet?

Jüngst auf einer unserer Messen:

Interessenten kamen nach einem Vortrag über mobile advertising direkt zu uns und fragten, ob wir Ihnen ein Angebot machen können und wann man mit einer Kampagne starten könne (In diesem Fall die Produktion von mobile Banner). Nun, unsere Antwort war, dass wir das natürlich können, allerdings hätten wir vorab noch ein paar Fragen und wir würden uns gern zunächst den bisherigen Kontext von Firma und Marke, sowie  die bisherige Kommunikationsstrategie ansehen.

Beim Blick auf die Website des Interessenten drängte sich dann folgende dringende Frage auf: Warum möchten Sie, lieber Interessent eine mobile advertising Kampagne für Ihre Leistungen starten, wenn Ihre Website nicht mobil optimiert ist und über diverse Endgeräte schlecht, bis gar nicht aufgerufen und genutzt werden kann? Antwort: Äh, wie jetzt? Oh ja, da haben Sie wohl irgendwie Recht…

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Design oder nicht sein

…das ist hier die Frage.

Des Öfteren werden wir bei Interessenten mit Situationen konfrontiert, in denen unsere Ansprechpartner komplettes Unverständnis für den Aufwand von Designleistungen zeigen. Die Aussage in der Überschrift, die bei weitem nicht so philosophisch ist wie sie im ersten Blick vielleicht aussieht, trifft es genau.

Wir alle wissen, Hoffnung ist keine Strategie. Wenn ich nicht designe, wenn ich nicht dafür Sorge trage, dass mein Produkt, meine Website oder meine APP wichtige ästhetische Gesichtspunkte berücksichtigt, wie kann ich dann auch nur Ansatzweise hoffen, dass sich jemand für meine Produkte interessieren könnte?

Es gibt so viele Beispiele die beweisen, dass gutes Design seine Berechtigung hat und sich bewährt. weiterlesen…


Das Internet – unendliche Weiten – wir befinden uns in einer fernen Zukunft…

Kommt Ihnen der Satz bekannt vor? Er stammt in einer ähnlichen Fassung aus Gene Roddenberrys Star Trek. Eigentlich sollte man meinen, dass das Internet keine ferne Zukunft mehr ist. Trotzdem ist Deutschland im Internet laut der Presse immer noch Mittelmaß (siehe Artikel der FAZ vom 06. Dezember 2011). Es gibt sicher viele Faktoren die diesen Eindruck verstärken und nicht auf alle hat der Nutzer oder das jeweilige Unternehmen einen entsprechenden Einfluss. Auf der anderen Seite gibt es aber viele Dinge, die ein Unternehmen tun kann, um den Business Motor auf Touren zu bringen. Um so mehr wundert es mich dann, wenn ich sehe, wie viele Unternehmen immer noch mit eher schlechten Websites, ungenügenden bis gar keinen Online-Marketing Aktivitäten, nicht passenden Web Content Management Systemen und keiner den Umsatz oder Neukundengewinnung fördernden Maßnahmen zu glänzen versuchen. Originalaussagen von Verantwortlichen in den Unternehmen “Na ja, wir sind im Internet…damit wir eben drin sind”. weiterlesen…